Handelbarkeit von Risiken: Erfolgsfaktoren von Verbriefungen by Tilo Dresig

By Tilo Dresig

In der Praxis lässt sich derzeit die Herausbildung einer breiten Palette sporadisch durchgeführter Finanzinnovationen (z.B. Strom-Futures, Cat-Bonds) beobachten. Aufgrund der unzureichenden wissenschaftlichen Aufarbeitung notwendiger Konstruktionsmerkmale von Finanzinstrumenten scheitert jedoch ein Großteil der experimentell eingeführten Produkte. Tilo Dresig untersucht, welche konkreten Anforderungen an die Handelbarkeit von Risiken zu stellen sind. Er erarbeitet eine grundlegende Typologie der Handelsmöglichkeiten, systematisiert die Handelsfunktionen und leitet daraus einen differenzierten Kriterienkatalog ab. Die gewonnenen Ergebnisse haben weitreichende Konsequenzen für die Gestaltung neuer Finanzinstrumente und den zukünftigen Wettbewerb zwischen Banken, Versicherungen und Börsen.

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Handelbarkeit von Risiken: Erfolgsfaktoren von Verbriefungen und derivativen Finanzinstrumenten

In der Praxis lässt sich derzeit die Herausbildung einer breiten Palette sporadisch durchgeführter Finanzinnovationen (z. B. Strom-Futures, Cat-Bonds) beobachten. Aufgrund der unzureichenden wissenschaftlichen Aufarbeitung notwendiger Konstruktionsmerkmale von Finanzinstrumenten scheitert jedoch ein Großteil der experimentell eingeführten Produkte.

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GöppVSchlag (1995), Sp. 1667. Den VerSicherungen wird beispielsweise oftmals nur die Aufgabe einer Abdeckung reiner RiSiken zugesprochen. Vgl. exemplarisch Cummins (1992), S. 97, Doherty/Schlesinger (1983), S. 1045f. 71 Vgl. Karten (1993), Sp. 3829; Mugler (1988), S. 679. Es kann argumentiert werden, daß reine RisIken nur im Rahmen einer positiven ZIelverfolgung eingegangen werden, so daß diese nie isoliert existieren können. Vgl. am Beispiel von Kreditrisiken: Doherty (1985), S. 3. Alternativ läßt sich eine Unterscheidung in ,,( ...

Il Ri iken von Privatper onen Risiken au Arbeit einkommen - Branchen- u. Arbellsmarkdage Erworbene Qualifikationen Psychische u. physische Lelstungsllhigkcil Risiken au Lebenshaltungs kosten j Prcisenlwicklung Lebenshaltung I I VerurSlWhung von Schaden bei Drilten, unkompcnsicne Schaden durch Drille ISu:uem, Abgaben u. 5taan'l Subventionen - Eigene Zusatzausgaben Ri iken au Vennö en effekten Finall7A1llagen ! I 1ISieuern, Abgaben u. staatl.! Subventionen - Risiken aus Leben erwartung I Immobilien .

6 1 Die einzelnen Risiken konkretisieren sich als die Zufallsverteilungen von zukünftigen, angestrebten Zahlungs strömen bzw. als die Wertschwankungen des später erwarteten Vermögens. 62 E;""l" ! Wirkungskomplex von Zielorientierung Ausgangspunkt t=O Endzustand t= T Abbildung 2-2: Komponenten der Risikodefinition 59 60 61 62 Vgl. analog die Risikobeschreibung als ,,(. h . (.. ) über das Erreichen der gesteckten (geplanten) Ziele (... )" (Helten (1994), S 21) Vgl. grundlegend zur Bedeutung des Informationsstandes fur EntschcidungssituatJonen: Wittmann (195 9).

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